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Ergonomie

Mit der Wahrnehmung entsteht der Bezug zur Realität. Je präziser unsere Wahrnehmung, je geeigneter gelingt die nachfolgende Handlung.

Eine Handlung beginnt nicht erst mit ihrer sichtbaren Ausführung, der Bewegung. Auf emotionaler Ebene entsteht ein Impuls, dieser führt zu einer Orientierung. Die nachfolgende erste sichtbare Ausführung zeigt sich als sensomotorische Funktion (Bewegung).

Die Funktion einer Handlung soll sich nach den Kriterien des menschlichen Körpers richten, der im wesentlichen seiner Gestalt entspringt. Der Ablauf der Handlung soll in geeigneter und komfortabler sowie effizienter und fehlerfreier Weise möglich sein.

Erkennbare Grenzen und Einschränkungen können durch den Einsatz von Maschinen überwunden werden und definieren die Schnittstelle Mensch-Maschine.

Die Optimierung dieser Schnittstelle mündet in Erkenntnissen die man mit dem Begriff ERGONOMIE zu erfassen sucht.

Das Maß der Aufteilung von Handlungen zwischem Mensch und Maschine soll dem Zweck nach in idealer Weise erfolgen.

Schöpferische, vom Menschen ausgehende Handlungen oder Interaktionen, die mit der Bedienung einer Maschine ausgelöst werden, sollen frei von Risiken durchgeführt werden.